Die Hormontherapie wird heute differenzierter betrachtet als noch vor einigen Jahren. Neue Studien zeigen, dass eine individuell abgestimmte Behandlung vielen Frauen helfen kann, Beschwerden wirksam zu lindern.
Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Aktuelle wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass eine frühzeitig begonnene Hormonersatztherapie bei geeigneten Patientinnen nicht mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden ist. Zudem hat die US-amerikanische FDA Anfang 2026 die Warnhinweise für mehrere Präparate angepasst. Entscheidend bleibt jedoch eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit der behandelnden Frauenärztin oder dem Frauenarzt.
Mehr erfahren: Lassen Sie sich beraten, welche Möglichkeiten der Behandlung während der Wechseljahre für Sie infrage kommen.
Artikel der Redaktion MVZ-GYN
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